Schulungen und Prävention

Jugendleiter-Grundkurs

Der nächste Jugendleiter-Grundkurs des Evang. Kinder- und Jugendwerks beginnt im Januar. Hier werden Jugendliche und junge Erwachsene fit gemacht für die Kinder- und Jugendarbeit. Die Ausbildung enthält eine Vielzahl an pädagogischen, methodischen, spielerischen und rechtlichen Einheiten. Der Kurs beinhaltet ein Praktikum. Begleitend wird Schülermentoren-Programm (SMP) und ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden den Quali-Pass und die Jugendleiter-Card (Juleica). Nun können sie selbstständig Gruppen leiten und an Freizeiten teilnehmen. Über ehrenamtliche Mitarbeit stellen wir für Bewerbungen (Au pair, Freiwilligendienst, Ausbildung, Studium) eine Bescheinigung aus.

Mehr Informationen gibt es beim Evang. Kinder- und Jugendwerk Heidelberg.

 

ALLE ACHTUNG

Grenzen achten – vor Missbrauch schützen
Quelle: Ev. Landeskirche in Baden

In der Christusgemeinde nehmen Kinder und Jugendliche an Gruppen, Veranstaltungen und Freizeiten teil. Dabei vertrauen sie und ihre Eltern sich den Mitarbeitenden der jeweiligen Angebote an und machen dabei gute Erfahrungen. Dazu gehört auch, das Grenzen von Teilnehmenden beachtet werden.

Um in der Evangelischen Landeskirche in Baden eine Kultur der Grenzachtung zu etablieren und Kinder, Jugendliche und schutzbefohlene Erwachsene vor Missbrauch zu schützen, hat sie eine entsprechende Richtlinie erlassen. Das Projekt „Alle Achtung“ setzt diesen Beschluss um, indem es Schulungen anbietet und die Gemeinden, Bezirke und Verbände berät. Alle hauptberuflich, nebenberuflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen werden in einer 3-stündigen Basisschulung sensibilisiert und mit dem Thema vertraut gemacht. Auch die Mitarbeitenden in der Christusgemeinde haben diese Schulungen, die vom Evang. Kinder- und Jugendwerk angeboten werden, besucht oder werden in nächster Zeit daran teilnehmen. In diesem Rahmen unterschreiben sie eine Verpflichtungserklärung, auf der sie mit ihrer Unterschrift die Standards zum Kindesschutz und zu grenzachtendem Verhalten bestätigen.

Die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses wird nach einer Vereinbarung mit dem örtlichen Jugendamt auch für ehrenamtliche Mitarbeitende verbindlich. In dieser Vereinbarung wurde nach den gesetzlichen Kriterien die Art der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen festgelegt, für die ein erweitertes Führungszeugnis eingesehen werden muss.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei Gemeindediakon Tobias Bade und auf der Homepage des Projekts unter www.alleachtung.net/.

 
Links Kinder und Jugend

 

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